Alles im Fluss - alles im Lot!

Der Geldflussplan ist so etwas wie das betriebliche Bankkonto: Er verrät, ob der Unternehmer  jederzeit seine Rechnungen begleichen kann, beispielsweise für Miete, Steuer und Personal.

Zu den Geldflüssen im Unternehmen zählen unter anderem die Umsätze, das Eigenkapital und die Kredite. Aber auch der Unternehmerlohn, Daueraufträge, Versicherungsleistungen, Telekommunikationsleistungen und fixe Verträge werden in den Zahlungsstrom mit aufgenommen.

Zahlungsausfälle kommen in der Praxis häufig vor. Nicht selten wird das Geld erst Monate nach der Rechnungsstellung überwiesen. 
Zahlungsengpässe sollten unbedingt vermieden werden, um auf jeden Fall Forderungen wie z. B. Steuern und Sozialleistungen immer bezahlen zu können, um hier keine problematische Situation entstehen zu lassen.

Deshalb ist es überaus notwendig, dass Forderungslaufzeiten gesichert sind, und das Überziehen des Firmenkontos absolute Notlösung ist und nicht Dauerzustand.

Ziel eines guten Geldflussplanes ist es, Skonto in Anspruch zu nehmen und Liquiditätsengpässe zu vermeiden.

Bei Stockungen im Zahlungsfluss und immer wieder notwendigen Umschichtungen auf den Bankkonten, werden wir mit Ihnen zusammen Strukturen herausarbeiten, um hier besser agieren zu können.